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27. Jänner 2020

FP-Landbauer zur Gemeinderatswahl: Freiheitliche Basis hat Stärke bewiesen!

FPÖ NÖ verzeichnet trotz massiven Gegenwindes zahlreiche Zugewinne

„Trotz des monatelangen medialen und politisch motivierten Vernichtungsfeldzuges gegen die FPÖ, gegen unsere Mitglieder und gegen unsere Funktionäre konnten wir bei der heutigen Gemeinderatswahl ein respektables Ergebnis sicherstellen. Man kann von einer leichten Stabilisierung sprechen, auch wenn wir das Vertrauen der Wähler noch nicht ganz zurückgewinnen konnten“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA in einer ersten Stellungnahme zu den vorliegenden Ergebnissen zur niederösterreichischen Gemeinderatswahl. Die FPÖ NÖ betont, dass natürlich auch der Bundestrend eine Rolle gespielt hat. „Gerade deshalb bin ich stolz auf jeden einzelnen unserer Kandidaten und Mitstreiter, die mit diesem schweren Rucksack jeden Tag aufgestanden sind und für die FPÖ und ihre Heimatgemeinde alles gegeben haben. Dafür gebührt allen unseren freiheitlichen Kandidaten ein großes Dankeschön und mein tiefster Respekt, die trotz widrigster Bedingungen Tag und Nacht gelaufen sind und sich nicht unterkriegen haben lassen. Das ist nicht selbstverständlich und stimmt mich positiv für die Zukunft“, sagt Landbauer.

Die FPÖ NÖ konnte in vielen Gemeinden respektable Ergebnisse erzielen, Mandate dazugewinnen, weiße Flecken schließen und erstmals eine freiheitliche Kraft im Gemeinderat sicherstellen. In Bad Großpertholz etwa hat die FPÖ vier Mandate dazugewonnen, in Neudorf im Weinviertel und Unterstinkenbrunn ziehen die Freiheitlichen auf Anhieb mit drei Mandaten in den Gemeinderat ein und in Waidhofen an der Thaya konnte man das starke Ergebnis von sieben Mandaten halten. „Wir haben auch Verluste hinnehmen müssen und das ist schmerzlich, da braucht man auch nichts schönreden. Mit dem morgigen Tag setzen wir in den Gemeinden die Arbeit für unsere Bürger fort und überall dort, wo wir die Möglichkeit haben, mitzuregieren, werden wir das tun“, so Landbauer. Dass die FPÖ regieren kann, sieht man am Beispiel von Wiener Neustadt. Hier konnte die FPÖ mit einem Plus von rund 2,4 Prozent ein weiteres Mandat dazugewinnen. „Die Bürger haben uns für die kontinuierliche und harte Arbeit in Wiener Neustadt belohnt. Das ist auch ein Achtungserfolg unseres Bürgermeister-Stellvertreters Michael Schnedlitz, der 24 Stunden und sieben Tage die Woche für die Bevölkerung im Einsatz ist“, so Landbauer.

„Ich kann allen Niederösterreichern versprechen, dass wir Freiheitliche im ganzen Land und überall dort, wo wir vertreten sind, mit Handschlagqualität und Leidenschaft als starker Partner für die Menschen in den Gemeinden arbeiten werden. Wir stehen für mehr Lebensqualität, Sicherheit, leistbares Wohnen, eine flächendeckende ärztliche Versorgung, eine familienfreundliche Kinderbetreuung in den Gemeinden und einen sinnvollen Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum. Das sind die Themen, die unseren Landsleuten unter den Nägeln brennen. Hier gibt noch so viel zu tun, um die Lebensqualität in unseren Gemeinden zu verbessern. Dem werden wir uns mit voller Kraft annehmen“, sagt der freiheitliche Landesparteiobmann.

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